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Wie werden sich die Beschaffungs- und Absatzmärkte zukünftig verändern?

Wodurch werden sich das Verbraucher- oder Kundenverhalten verändern?

Zukunftstransformation

Bereits heute an die Zukunft denken und die vorhersehbaren Einflüsse in die Unternehmensplanung

aufzunehmen ist daher Kernaufgabe von Gesellschaftern und CEOs.

Welche Innovationen haben den höchsten Einfluss auf das Geschäftsmodell und wie lange hat das aktuelle Geschäftsmodell noch Bestand?
Wie etabliere ich eine praktikable Innovationskultur im Unternehmen und welche neuen Technologien und Systeme müssen aufgebaut werden?
Woran muss die strategische Planung ausgerichtet werden und wie stabil ist der Planungszyklus?
Welche Restriktionen durch Umwelt oder neue Gesetze werden den größten Einfluss auf mein Geschäftsmodell haben?
Welche Strukturen und Fähigkeiten benötigen wir, um der Zukunft sicher entgegenzutreten und wie verändert sich Führung zukünftig?
Welche Konsequenzen ergeben sich für den Wertschöpfungsprozess und welche Kern-Prozesse müssen dringend angepasst oder neu etabliert werden?
Wie können die Investitionen in die Zukunft finanziert werden und mit welchen Partnern beschreitet man diesen gemeinsamen Weg?
Selbst wenn Sie sich manche dieser Fragen schon gestellt haben - haben Sie schon eine Antwort darauf gefunden? 
Die Digitalisierung und die damit verbundenen Technologien wie z.B. Automatisierung, Robotisierung oder künstliche Intelligenz treiben die Veränderung der Märkte konsequent voran. Die Beschleunigung durch technologische Innovationen für Gesellschaft und Wirtschaft sorgen für einen rapiden Wandel. Dabei haben die natürliche Skepsis, die Angst vor Veränderung sowie das „nicht verlassen der Komfortzone“ zwecks langjährigen guten Geschäftsentwicklungen bewirkt, dass Deutschland in vielen Innovationsbereichen seine Führungsrolle einbüßen musste. Jedoch sollten die Prozesse der Digitalisierung nicht als Bedrohung, sondern vielmehr als Chance für einen Markt von Morgen betrachtet werden, wenn es um Themen wieden Klimawandel, internationale Beziehungen, globaler Handel, effizientes Arbeiten u.v.m. geht. Einige Unternehmen setzten den Begriff Digitalisierung mit digitaler Transformation gleich, was allerdings nicht korrekt ist. Digitalisierung bedeutet die Substitution bzw. Erweiterung analoger Arbeitsprozess mit digitale Mitteln und Methoden, um den Anpassungen des Marktes gerecht zu werden und um ein effizienteres und effektiveres Arbeiten zu ermöglichen. Bei der digitalen Transformation hingegen werden neue, moderne und digitale Geschäftsmodelle implementiert oder bestehende mit digitalen Prozessen umstrukturiert. So ist die Digitale Transformation eines Unternehmens weitaus mehr als nur eine Digitalisierung auf Prozessebene. Ihr liegen strategische Überlegungen zugrunde und sie ist von disruptiven Veränderungen geprägt. Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung in Management- und Strategieberatung und in Zusammenarbeit mit Zukunfts- und Trendforschern haben wir ein Future Transition Modell entwickelt, welches den Zusammenhang des Zukunftswandels verschiedener äußeren Einflüsse, den Implikationszyklus und die digitale (Zukunfts-) Transformation aufzeigt.
1 ) Zukunftswandel Beim Zukunftswandel unterscheiden wir aktuell 6 wesentliche Einflussfaktoren. Globale Mächte haben in Wirtschaft, Finanzen und Politik Auswirkungen auf die Eco-Systeme und bestimmen damit die Märkte. Wir identifizieren die damit neu geschaffenen Bedingungen für die Lebensräume in der Gesellschaft, Umwelt, Politik, Technologie und Forschung. Wir leiten darüber hinaus ab, wie jede Dimension miteinander in Verbindung steht und wie jede Dimension für sich den Wandel ebenso maßgeblich beeinflussen kann. Unvorhersehbare Veränderungen bzgl. der Erhaltung eines gesunden Lebensraums, Durchbrüche in Wissenschaft und Forschung haben dies in der Vergangenheit oft genug bewiesen. Gemeinsam bewerten wir die wahrscheinlichsten Zukunftsszenarien und ermitteln so die Basis für die Implikationen auf Ihr Unternehmen. 2) Implikationszyklus Der Wandel hat aktuell viele Gesichter und Geschwindigkeiten. Die Beschäftigung mit fortschrittlichsten Märkten und deren Veränderung hilft uns, Einflüsse auf relevante Märkte für das Zielunternehmen zu prognostizieren. Schließlich nimmt nicht nur die Veränderungsgeschwindigkeit gefühlt zu. Vor 30 Jahren als utopisch anmutende Zukunftsfiktionen bzgl. des Einsatzes von Robotern sind Realität geworden. Die Bandbreite an Anwendung auch im Service nimmt zu. Die ständige Weiterentwicklung von Technologien führt zu Megatrends wie z.B. der Digitalisierung, erneuerbare Energien, Individualisierung, Mobilität, Neo-Ökologie oder New Work. Aus den Implikationen durch Zukunfts- und Trendszenarien ergibt sich ein kumulierter und sich wechselseitig beeinflussender Implikationszyklus, den wir uns in der Erarbeitung von Szenarien mit Eintrittswahrscheinlichkeiten zu Nutze machen. 3) Zukunftstransformation Um die Zukunftstransformation in Ihrem Unternehmen umzusetzen, untersuchen wir relevante Märkte zuerst. Aus einer stringenten Ableitung der Veränderung in Branchen und den bestehenden Geschäftsmodellen ergeben sich Anpassungen im Leitbild und in vielen Fällen auch in der Vision und Mission. Danach erfolgt die strategische Planung auf Basis der aktuellen IST Situation. Ergebnis unserer Arbeit ist eine eine Roadmap, die den weiteren Entwicklungsweg in mehreren Phasen aufzeigt und alle relevanten Fachbereiche und Prozesse berücksichtigt. Wir planen die Transformation unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Ziele und entwickeln Lösungen um die Finanzierung sicherzustellen oder planen notwendige Partnerschaften, die den Wandel in der Innovationsoffensive begleiten. Welchen Nutzen ziehen Sie aus unserem Modell?
Aufzeigen von Zukunftsszenarien für die individuelle Branche über Workshops und Studien  Aufbau von Roadmaps, mit welchen Innovationen man der Zukunft begegnen möchte  Nahtlose und dauerhaften Verzahnung der strategischen Planung mit der funktionalen Wertschöpfung in den relevanten Geschäftsbereichen permanente Implementierung von Innovationsmaßnahmen als Performanceaspekt im Wertschöpfungsprozess kontinuierliche Optimierung der fachlichen Exzellenz und zukünftigen Ressourcen-Potentiale  konsequente Ausrichtung der Organisation an einer kundenzentrierten übergreifenden Innovations-Roadmap mit Einfluss auf die gesamte Geschäftsprozessarchitektur  Einführung von Innovationsräumen und somit lösungsorientierte Einbindung der Mitarbeiter und Etablierung von leistungsstarken zukunftsfähigen Strukturen  Etablierung eines umfassenden Steuerungssystems zur kontinuierlichen Erfolgsmessung über Kennzahlen der Märkte/Kunden, Prozesse, Produktivität, Potentiale und Finanzen.

Wie werden sich die Beschaffungs- und Absatzmärkte zukünftig verändern?

Wodurch werden sich das Verbraucher- oder Kundenverhalten verändern?

Welche Innovationen haben den höchsten Einfluss auf das Geschäftsmodell und wie lange hat das aktuelle Geschäftsmodell noch Bestand?
Wie etabliere ich eine praktikable Innovationskultur im Unternehmen und welche neuen Technologien und Systeme müssen aufgebaut werden?
Woran muss die strategische Planung ausgerichtet werden und wie stabil ist der Planungszyklus?
Welche Restriktionen durch Umwelt oder neue Gesetze werden den größten Einfluss auf mein Geschäftsmodell haben?
Welche Strukturen und Fähigkeiten benötigen wir, um der Zukunft sicher entgegenzutreten und wie verändert sich Führung zukünftig?
Welche Konsequenzen ergeben sich für den Wertschöpfungsprozess und welche Kern-Prozesse müssen dringend angepasst oder neu etabliert werden?
Wie können die Investitionen in die Zukunft finanziert werden und mit welchen Partnern beschreitet man diesen gemeinsamen Weg?
Selbst wenn Sie sich manche dieser Fragen schon gestellt haben - haben Sie schon eine Antwort darauf gefunden? 
Aufzeigen von Zukunftsszenarien für die individuelle Branche über Workshops und Studien  Aufbau von Roadmaps, mit welchen Innovationen man der Zukunft begegnen möchte  Nahtlose und dauerhaften Verzahnung der strategischen Planung mit der funktionalen Wertschöpfung in den relevanten Geschäftsbereichen permanente Implementierung von Innovationsmaßnahmen als Performanceaspekt im Wertschöpfungsprozess kontinuierliche Optimierung der fachlichen Exzellenz und zukünftigen Ressourcen-Potentiale  konsequente Ausrichtung der Organisation an einer kundenzentrierten übergreifenden Innovations-Roadmap mit Einfluss auf die gesamte Geschäftsprozessarchitektur  Einführung von Innovationsräumen und somit lösungsorientierte Einbindung der Mitarbeiter und Etablierung von leistungsstarken zukunftsfähigen Strukturen  Etablierung eines umfassenden Steuerungs- systems zur kontinuierlichen Erfolgsmessung über Kennzahlen der Märkte/Kunden, Prozesse, Produktivität, Potentiale und Finanzen.

Bereits heute an die Zukunft denken und die

vorhersehbaren Einflüsse in die Unternehmensplanung

aufzunehmen ist daher Kernaufgabe von Gesellschaftern

und CEOs.

Die Digitalisierung und die damit verbundenen Technologien wie z.B. Automatisierung, Robotisierung oder künstliche Intelligenz treiben die Veränderung der Märkte konsequent voran. Die Beschleunigung durch technologische Innovationen für Gesellschaft und Wirtschaft sorgen für einen rapiden Wandel. Dabei haben die natürliche Skepsis, die Angst vor Veränderung sowie das „nicht verlassen der Komfortzone“ zwecks langjährigen guten Geschäftsentwicklungen bewirkt, dass Deutschland in vielen Innovationsbereichen seine Führungsrolle einbüßen musste. Jedoch sollten die Prozesse der Digitalisierung nicht als Bedrohung, sondern vielmehr als Chance für einen Markt von Morgen betrachtet werden, wenn es um Themen wieden Klimawandel, internationale Beziehungen, globaler Handel, effizientes Arbeiten u.v.m. geht. Einige Unternehmen setzten den Begriff Digitalisierung mit digitaler Transformation gleich, was allerdings nicht korrekt ist. Digitalisierung bedeutet die Substitution bzw. Erweiterung analoger Arbeitsprozess mit digitale Mitteln und Methoden, um den Anpassungen des Marktes gerecht zu werden und um ein effizienteres und effektiveres Arbeiten zu ermöglichen. Bei der digitalen Transformation hingegen werden neue, moderne und digitale Geschäftsmodelle implementiert oder bestehende mit digitalen Prozessen umstrukturiert. So ist die Digitale Transformation eines Unternehmens weitaus mehr als nur eine Digitalisierung auf Prozessebene. Ihr liegen strategische Überlegungen zugrunde und sie ist von disruptiven Veränderungen geprägt. Auf Basis unserer langjährigen Erfahrung in Management- und Strategieberatung und in Zusammenarbeit mit Zukunfts- und Trendforschern haben wir ein Future Transition Modell entwickelt, welches den Zusammenhang des Zukunftswandels verschiedener äußeren Einflüsse, den Implikationszyklus und die digitale (Zukunfts-) Transformation aufzeigt.
1 ) Zukunftswandel Beim Zukunftswandel unterscheiden wir aktuell 6 wesentliche Einflussfaktoren. Globale Mächte haben in Wirtschaft, Finanzen und Politik Auswirkungen auf die Eco-Systeme und bestimmen damit die Märkte. Wir identifizieren die damit neu geschaffenen Bedingungen für die Lebensräume in der Gesellschaft, Umwelt, Politik, Technologie und Forschung. Wir leiten darüber hinaus ab, wie jede Dimension miteinander in Verbindung steht und wie jede Dimension für sich den Wandel ebenso maßgeblich beeinflussen kann. Unvorhersehbare Veränderungen bzgl. der Erhaltung eines gesunden Lebensraums, Durchbrüche in Wissenschaft und Forschung haben dies in der Vergangenheit oft genug bewiesen. Gemeinsam bewerten wir die wahrscheinlichsten Zukunftsszenarien und ermitteln so die Basis für die Implikationen auf Ihr Unternehmen. 2) Implikationszyklus Der Wandel hat aktuell viele Gesichter und Geschwindigkeiten. Die Beschäftigung mit fortschrittlichsten Märkten und deren Veränderung hilft uns, Einflüsse auf relevante Märkte für das Zielunternehmen zu prognostizieren. Schließlich nimmt nicht nur die Veränderungsgeschwindigkeit gefühlt zu. Vor 30 Jahren als utopisch anmutende Zukunftsfiktionen bzgl. des Einsatzes von Robotern sind Realität geworden. Die Bandbreite an Anwendung auch im Service nimmt zu. Die ständige Weiterentwicklung von Technologien führt zu Megatrends wie z.B. der Digitalisierung, erneuerbare Energien, Individualisierung, Mobilität, Neo-Ökologie oder New Work. Aus den Implikationen durch Zukunfts- und Trendszenarien ergibt sich ein kumulierter und sich wechselseitig beeinflussender Implikationszyklus, den wir uns in der Erarbeitung von Szenarien mit Eintrittswahrscheinlichkeiten zu Nutze machen. 3) Zukunftstransformation Um die Zukunftstransformation in Ihrem Unternehmen umzusetzen, untersuchen wir relevante Märkte zuerst. Aus einer stringenten Ableitung der Veränderung in Branchen und den bestehenden Geschäftsmodellen ergeben sich Anpassungen im Leitbild und in vielen Fällen auch in der Vision und Mission. Danach erfolgt die strategische Planung auf Basis der aktuellen IST Situation. Ergebnis unserer Arbeit ist eine eine Roadmap, die den weiteren Entwicklungsweg in mehreren Phasen aufzeigt und alle relevanten Fachbereiche und Prozesse berücksichtigt. Wir planen die Transformation unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Ziele und entwickeln Lösungen um die Finanzierung sicherzustellen oder planen notwendige Partnerschaften, die den Wandel in der Innovationsoffensive begleiten. Welchen Nutzen ziehen Sie aus unserem Modell?

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